AG 60plus Rendsburg-Eckernförde

 
Donnerstag, 29. April
Kreiskonferenz AG 60plus
15.00 Uhr
Hotel Lindenhof
Bergstr. 19, Eckernförde (mehr...)
Neue Wege gehen

Wohnen im Alter Faltblatt mit Lösungsvorschlägen für seniorengerechtes Wohnen. (mehr...)

Mitmachen. Für unser Land.
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Die AG 60plus stellt sich vor:


Aktiv im Alter – wir gestalten mit

Wer wir sind:
Wir sind eine selbständige Arbeitsgemeinschaft in der SPD, wir vertreten alle Mitglieder im Kreis Rendsburg-Eckernförde, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Die SPD 60plus gibt Ideen und Anregungen an die Partei und ist zugleich Vermittler zu den Älteren anderer Organisationen, Verbände und Institutionen.

Was wir tun:
Wir wollen unsere Erkenntnisse und Erfahrungen einbringen und vertreten unsere Interessen selbst, in der Partei und nach außen. Wir mischen uns ein, wenn politische Entscheidungen anstehen.

Die AG 60plus ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD. Sie gibt es auf allen Parteiebenen vor Ort - im Kreis, Land und Bund.  Kaum ein anderer Begriff wird in Diskussionen aller Gesellschaftsebenen so oft benutzt, wie der der „demografischen Entwicklung“, geradezu eine Herausforderung und eine große Chance für die Älteren, sich einzumischen. Deshalb auch unser Motto: „Demokratie braucht Partei – Partei braucht Ältere“.

Wir sind nicht mehr die Jüngsten, aber immer noch neugierig, politisch interessiert, engagieren uns, suchen den Dialog mit anderen Generationen, denn wir fühlen uns mitverantwortlich für die Lebensmöglichkeit der Zukunft. bei uns kann jeder ältere Mensch mitmachen.

Hans Peter Robin
Kreisvorsitzender


Europaweiter Kormoran-Managementplan rückt in weite Ferne
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 20.07.2010, 16:01 Uhr (3135 mal gelesen)
[Europa]
Brüssel/Kiel: Ein europaweiter Kormoran-Managementplan, wie ihn das Europäische Parlament seit mehreren Jahren fordert, scheint mangels Interesse der Kommission und des Rates in weite Ferne gerückt zu sein. Das geht aus der Antwort der EU-Kommission hervor, die die schleswig-holsteinische SPD-Europaabgeordnete Ulrike Rodust am Dienstag in Brüssel erreichte.
 
Robin: Mindestlohn in der Pflegebranche war überfällig
Veröffentlicht von SPD Rendsburg-Eckernförde am: 18.07.2010, 12:26 Uhr (614 mal gelesen)
[Allgemein]
Zum vereinbarten Mindestlohn in der Pflegebranche erklärt die Kreisvorsitzende der SPD AG 60 plus, Hans Peter Robin:
„Endlich wurde der Mindestlohn in der Pflegebranche umgesetzt, den die SPD in der vergangenen Wahlperiode auf den Weg gebracht hat.“

 
Politisches Aufbruchssignal aus der Denkfabrik
Veröffentlicht von SPD Rendsburg-Eckernförde am: 16.07.2010, 22:08 Uhr (611 mal gelesen)
[Allgemein]
Ein Startzeichen setzte die Mitgliederkonferenz der sozialdemokratischen Frauen im Kreis Rendsburg-Eckernförde am Freitag in der Denkfabrik Bordesholm. Mit neuem Vorstand und neuem Selbstbewusstsein gehen die SPD-Frauen an die Politische Arbeit. „Ich glaube, das dieser neue Vorstand viel bewegen wird“ ist sich die scheidende Vorsitzende Christiane Lescau sicher.
 
„Saisonarbeitskräfte vor Ausbeutung schützen“
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 14.07.2010, 10:39 Uhr (3463 mal gelesen)
[Europa]
Die SPD-Europaabgeordneten Ulrike Rodust und Jutta Steinruck zum heute von der EU-Kommission vorgestellten Richtlinienentwurf zur Beschäftigung von Saisonarbeitnehmern.

 
Wessen "kulturelles Erbe" fördert die Landesregierung in Laboe?
Veröffentlicht von SPD-Landesverband am: 12.07.2010, 15:03 Uhr (4673 mal gelesen)
[Kultur]
600.000 Euro hat der Deutsche Marinebund für die Renovierung und Umgestaltung des Ehrenmals in Laboe aus dem „Investitionsprogramm Kulturelles Erbe“ des Landes Schleswig-Holstein erhalten. Zur Neugestaltung der Ausstellung des Deutschen Marinebunds in der „Historischen Halle“ des Marine-Ehrenmals in Laboe erklärt Hans Müller, kulturpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion:
 
"Klares Signal für die Agrarpolitik nach 2013"
Veröffentlicht von Ulrike Rodust, MdEP am: 09.07.2010, 11:00 Uhr (3606 mal gelesen)
[Europa]
Europäisches Parlament stimmt für den Erhalt einer starken nachhaltigen Gemeinsamen Agrarpolitik

 

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