Wohnen im Alter Faltblatt mit Lösungsvorschlägen für seniorengerechtes Wohnen. (mehr...)

Aktiv im Alter – wir gestalten mit
Wer wir sind:
Wir sind eine selbständige Arbeitsgemeinschaft in der SPD, wir vertreten alle Mitglieder im Kreis Rendsburg-Eckernförde, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Die SPD 60plus gibt Ideen und Anregungen an die Partei und ist zugleich Vermittler zu den Älteren anderer Organisationen, Verbände und Institutionen.
Was wir tun:
Wir wollen unsere Erkenntnisse und Erfahrungen einbringen und vertreten unsere Interessen selbst, in der Partei und nach außen. Wir mischen uns ein, wenn politische Entscheidungen anstehen.
Die AG 60plus ist eine von neun Arbeitsgemeinschaften in der SPD. Sie gibt es auf allen Parteiebenen vor Ort - im Kreis, Land und Bund. Kaum ein anderer Begriff wird in Diskussionen aller Gesellschaftsebenen so oft benutzt, wie der der „demografischen Entwicklung“, geradezu eine Herausforderung und eine große Chance für die Älteren, sich einzumischen. Deshalb auch unser Motto: „Demokratie braucht Partei – Partei braucht Ältere“.
Wir sind nicht mehr die Jüngsten, aber immer noch neugierig, politisch interessiert, engagieren uns, suchen den Dialog mit anderen Generationen, denn wir fühlen uns mitverantwortlich für die Lebensmöglichkeit der Zukunft. bei uns kann jeder ältere Mensch mitmachen.
Hans Peter Robin
Kreisvorsitzender
Zur Bestätigung des Verbots der „Heimattreuen Deutschen Jugend (HDJ)“ erklärt der Sprecher der AG „Strategien gegen Rechtsextremismus“ der SPD-Bundestagsfraktion Sönke Rix, MdB:
Richtig so! Die Ziele der HDJ richteten sich eindeutig gegen unsere verfassungsmäßige Ordnung. Die Bestätigung des Verbots durch das Bundesverwaltungsgericht ist folgerichtig.
Fischereiausschuss wehrt sich gegen geplante Mittelkürzungen
Im Rahmen eines großen Straßen- und Sommerfests hat die SPD ein neues Büro in der Ottestraße in Eckernförde eröffnet. Das Büro wird vom SPD-Ortsverein Eckernförde, der Ratsfraktion, dem SPD-Kreisverband und dem Bundestagsabgeordneten Sönke Rix gemeinsam betrieben.
Zum Vorschlag der Bundesfamilienministerin, einen „freiwilligen Zivildienst“ einzuführen, erklärt der stellvertretende familienpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion und Berichterstatter für Zivildienst, Sönke Rix:
Die Verkürzung des Zivildienstes, die freiwillige Verlängerung und jetzt ein sogenannter freiwilliger Zivildienst: Die Bundesfamilienministerin tut im Moment alles, um junge Männer, die Vertreter der Einsatzstellen und die Gesellschaft zu verunsichern.





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