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Ralf Stegner stand Rede und Antwort

Veröffentlicht am 06.02.2017, 11:21 Uhr     Druckversion

Gelungener Wahlkampfauftakt für die SPD in Flintbek

In einer etwas anderen Veranstaltung präsentierte sich der SPD-Landesvorsitzende Dr. Ralf Stegner am 1. Februar im brechend vollen Flintbeker Bahnhof als Kandidat dieses Wahlkreises für die Landtagswahl am 7. Mai. 

Als Einstimmung in einen lockeren Abend sorgten Andreas Fleck, Autor und Mitglied im früheren Kieler Kabarett-Ensemble „Die Staatisten“ für einen humorvollen Blick auf die Politik im Lande sowie Volker Linde und Philipp Broda für den musikalischen Rahmen.

„Politiker werden meist nicht nach ihren Taten, sondern nach ihren Versprechungen beurteilt,“ stellte Ralf Stegner fest und weiter: „obwohl Versprechungen leicht, aber deren Umsetzung schwierig ist.“ Er listete deshalb einige angekündigte und erreichte Ziele der SPD auf: erster Einstieg in die KiTa-Beitragsfreiheit, zusätzliche Lehrkräfte und neue Stellen für die Schulassistenz, Maßnahmen zur Stärkung der Infrastruktur und Verringerung der Neuverschuldung.

Sabrina Jacob (SPD) aus Schacht-Audorf moderierte gekonnt den Abend. Anfangs entlockte sie Stegner, wie er zur SPD kam. Sein Elternhaus sei eher nicht sozialdemokratisch, aber bei seiner Suche nach der richtigen Partei, entschied er sich klar für die SPD. Oder welchen Eindruck er bei seinem USA-Aufenthalt während des dortigen Präsidentenwahlkampf gewonnen hat. Für die Verunglimpfung des politischen Gegners werden dort zig Millionen Dollar ausgegeben, was er sich bei uns auf keinen Fall wünscht. Auch gegen Populisten sind allein klare, gradlinige Aussagen und das Widerlegen von deren falschen Behauptungen sinnvoll.

Aus dem Kreis der über siebzig Gäste kamen viele Fragen zu verschiedenen Themen, die Stegner alle engagiert und zufriedenstellend beantwortete. Ja, Ziel ist die kostenfreie KiTa in ca. 10 Jahren, möglichst früher. Gleicher Lohn nicht nur für Männer und Frauen, sondern auch für Leiharbeitsverhältnisse. Nicht nur Mindestlohn, sondern ein Lohn von dem die Menschen leben können ist das Ziel der SPD. Damit die Leute später eine ausreichende Rente bekommen. Früher hatte der Firmenchef das zehn- bis zwanzigfache Gehalt im Vergleich zu seiner Mitarbeiterschaft, heute ist es nicht selten das 500- bis 700-fache, das sei nicht gerecht. Eine wichtige Voraussetzung für Gerechtigkeit in Schleswig-Holstein seien gleiche Bildungschancen für alle. Viele bezahlbare Wohnungen sind erforderlich, deshalb sind bereits erste Maßnahmen dafür vorgesehen. Stegner machte aber auch klar, dass das alles nur zu erreichen ist, wenn die SPD gewählt wird und wieder die Regierung führt.

Nach gut zwei Stunden resümierten Wulf Briege, Flintbeker SPD-Chef, sowie der ebenfalls teilnehmende SPD-Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sönke Rix: „Wir können zufrieden sein, es war ein sehr gelungener Abend.“ Und dem wurde allseits zugestimmt.

Homepage: SPD-Flintbek


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