Heute 07.09.2010
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"Klares Signal für die Agrarpolitik nach 2013"
Europäisches Parlament stimmt für den Erhalt einer starken nachhaltigen Gemeinsamen Agrarpolitik
Noch vor der Veröffentlichung der ersten Kommissionsmitteilung zu der für 2014 anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik bezieht das Europäische Parlament bereits Position. Mit ihrem am Donnerstag in Straßburg angenommenen Bericht bekennen sich die Europaabgeordneten zu einer starken und nachhaltigen Gemeinsamen Agrarpolitik, die gleichermaßen auf die verlässliche Versorgung mit qualitativ-hochwertigen Agrarprodukten ausgerichtet ist, wie auf ein nachhaltiges Wachstum, das die Umwelt schützt und zum Klimaschutz beiträgt.
Ulrike RODUST, agrarpolitische Expertin der SPD-Europaabgeordneten begrüßte das Abstimmungsergebnis: "Das Europäische Parlament hat ein klares Signal gesetzt, dass es zukünftig bei der Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik mitentscheiden will und kann!"
Besonders erfreut zeigte sich Ulrike RODUST, dass zentrale sozialdemokratische Ideen in den Bericht aufgenommen wurden. So ist es der Agrarpolitikerin vor allem wichtig, dass Landwirte zukünftig gezielter für die Erzeugung von gesellschaftlichen Leistungen entlohnt werden, etwa für den Schutz wichtiger Ressourcen wie Wasser und Boden. "Die vermehrte Ausrichtung der Direktzahlungen an von der Landwirtschaft erbrachten gesellschaftlichen Leistungen, wird die Akzeptanz für die Gemeinsame Agrarpolitik erhöhen", ist sich Ulrike RODUST sicher. "Nur wenn wir es schaffen, die Bürgerinnen und Bürger der EU davon zu überzeugen, dass hier gesellschaftlicher Mehrwert entlohnt und nicht pauschal Geld verteilt wird, bekommt die Gemeinsame Agrarpolitik die Anerkennung die sie verdient", betonte Ulrike RODUST: "Landwirte erzeugen die Grundlagen unseres Lebens – das dürfen wir bei der Diskussion um die Ausgestaltung der zukünftigen Agrarpolitik nicht vergessen."
Durch vereinfachte Regelungen für die Direktzahlungen sieht der Bericht des Parlaments zudem die Entlastung kleinerer Familienbetriebe vor. "Wir müssen uns dafür einsetzen, dass in Europa auch in Zukunft eine flächendeckende, multifunktionale und nachhaltige Landwirtschaft erhalten bleibt", so die SPD-Politikerin Ulrike RODUST. Für den Fortbestand eines aktiven ländlichen Raumes als attraktives Lebensumfeld – nicht nur für Landwirte – müsse sich die Politik gerade auch für die kleineren Betriebe einsetzen.
Europäisches Parlament stimmt für den Erhalt einer starken nachhaltigen Gemeinsamen Agrarpolitik
Noch vor der Veröffentlichung der ersten Kommissionsmitteilung zu der für 2014 anstehenden Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik bezieht das Europäische Parlament bereits Position. Mit ihrem am Donnerstag in Straßburg angenommenen Bericht bekennen sich die Europaabgeordneten zu einer starken und nachhaltigen Gemeinsamen Agrarpolitik, die gleichermaßen auf die verlässliche Versorgung mit qualitativ-hochwertigen Agrarprodukten ausgerichtet ist, wie auf ein nachhaltiges Wachstum, das die Umwelt schützt und zum Klimaschutz beiträgt.
Ulrike RODUST, agrarpolitische Expertin der SPD-Europaabgeordneten begrüßte das Abstimmungsergebnis: "Das Europäische Parlament hat ein klares Signal gesetzt, dass es zukünftig bei der Gestaltung der Gemeinsamen Agrarpolitik mitentscheiden will und kann!"
Besonders erfreut zeigte sich Ulrike RODUST, dass zentrale sozialdemokratische Ideen in den Bericht aufgenommen wurden. So ist es der Agrarpolitikerin vor allem wichtig, dass Landwirte zukünftig gezielter für die Erzeugung von gesellschaftlichen Leistungen entlohnt werden, etwa für den Schutz wichtiger Ressourcen wie Wasser und Boden. "Die vermehrte Ausrichtung der Direktzahlungen an von der Landwirtschaft erbrachten gesellschaftlichen Leistungen, wird die Akzeptanz für die Gemeinsame Agrarpolitik erhöhen", ist sich Ulrike RODUST sicher. "Nur wenn wir es schaffen, die Bürgerinnen und Bürger der EU davon zu überzeugen, dass hier gesellschaftlicher Mehrwert entlohnt und nicht pauschal Geld verteilt wird, bekommt die Gemeinsame Agrarpolitik die Anerkennung die sie verdient", betonte Ulrike RODUST: "Landwirte erzeugen die Grundlagen unseres Lebens – das dürfen wir bei der Diskussion um die Ausgestaltung der zukünftigen Agrarpolitik nicht vergessen."
Durch vereinfachte Regelungen für die Direktzahlungen sieht der Bericht des Parlaments zudem die Entlastung kleinerer Familienbetriebe vor. "Wir müssen uns dafür einsetzen, dass in Europa auch in Zukunft eine flächendeckende, multifunktionale und nachhaltige Landwirtschaft erhalten bleibt", so die SPD-Politikerin Ulrike RODUST. Für den Fortbestand eines aktiven ländlichen Raumes als attraktives Lebensumfeld – nicht nur für Landwirte – müsse sich die Politik gerade auch für die kleineren Betriebe einsetzen.
Homepage: Ulrike Rodust, MdEP
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Abgeordnete
Kreistagsfraktion
der SPD RD-ECK
www.spd-net-sh.de/rdeck/fraktion/
Ulrike Rodust
EU-Abgeordnete
www.ulrike-rodust.de
Sönke Rix
Bundestagsabgeordneter
für RD-ECK, WK 04
www.soenke-rix.de

Ralf Stegner
Landtagsabgeordneter
für RD-ECK, 12, RD-Süd
www.ralf-stegner.de

Kai Dolgner
Landtagsabgeordneter
für RD-ECK, 11, RD
Ansprechpartner für ECK
www.dolgner.info

Hans-Peter Bartels
Bundestagsabgeordneter
für Kiel mit Kronshagen
und Altenholz
www.hans-peter-bartels.de
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