Ich bedanke mich herzlich für Ihr Vertrauen und freue mich über Ihr Interesse an meiner Arbeit.
Der Wirbel, den meine Wahl als erste Muslimin im Kieler Landtag in den Medien ausgelöst hat, ist der beste Beweis dafür, dass ich am richtigen Platz bin.
Ein wichtiges Ziel das bleibt: Integration so weit vorantreiben, dass es selbstverständlich wird, dass muslimische Männer und Frauen in Politik und Wirtschaft, die ihnen gesellschaftlich zustehende Rolle spielen.
Dazu sind das kommunale Wahlrecht für Nicht-EU-Bürger und die Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse Voraussetzung.
Alle Kinder brauchen gleiche Bildungschancen. Deshalb setze ich mich mit ganzer Kraft für eine Verbesserung der frühkindlichen Bildung und die Einführung von Gemeinschaftsschulen ein.
Mir ist bewusst, dass Politik aus der Opposition zu gestalten schwierig ist. Aber in den Jahren politischer Arbeit in Gaarden habe ich eins gelernt: Neue Ideen entwickeln und mit Herz, Verstand und Fantasie beharrlich an ihrer Umsetzung arbeiten, bringt uns unseren Zielen immer näher.
Ich würde mich freuen, wenn Sie dabei an meiner Seite sind und meinen Weg mit Ihren Ideen, Vorschlägen und Anregungen kritisch begleiten.
Beste Grüße, Ihre
SPD-Kreisvorstand Rendsburg-Eckernförde besuchte den SPD-Treff Gettorf und diskutierte das Ergebnis der Landtagswahl. Der Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Sönke Rix bewertete das Ergebnis differenziert:
Nach wochenlangem Wahlkampf konkretisiert sich jetzt das Wahlergebnis in Kiel, allerdings gibt es noch keine Klarheit darüber, wer am Ende wirklich den Ministerpräsidenten stellt und welche Koalition möglich ist. Nach Meinungsumfragen wünschen sich viele Menschen in Schleswig-Holstein, dass ein Politikwechsel ohne die Beteiligung von CDU oder FDP möglich wird.Schleswig-Holsteins" erklärt die kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Serpil Midyatli, in der Landtagssitzung vom 27.04.2012:
Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit schaffen!
und KandidatInnen

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