Unser Wahlprogramm

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 #Gemeinsam mehr bewegen!             

 

Unser Wahlprogramm für Osdorf

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Am 06. Mai 2018 sind Kommunalwahlen! Gewählt wird eine neue Gemeindevertretung. Osdorf ist ein stetig wachsendes Dorf. Um so wichtiger ist es, dass auch solidarisch und nachhaltig gedacht und gehandelt wird. Osdorf soll ein Dorf bleiben, in dem alle Generationen – Neubürger und „Alteingesessene“ - gerne zusammenleben, in dem die Menschen mitbestimmen und mitgestalten dürfen. Dafür steht der SPD Ortsverein. Wir wollen MEHR miteinander reden und füreinander handeln!

 

1. Soziales Miteinander

Was wäre ein Dorf ohne lebendige Gesellschaft? Osdorf lebt nur durch seine Einwohnerinnen und Einwohner. Die Gemeinwesenarbeit muss nachhaltig gestärkt werden. Doch darauf sollten wir uns nicht ausruhen. Wir werden gemeinsam Probleme angehen und die Lebensverhältnisse aller Mitmenschen verbessern. Funktioniert das überhaupt? Ja! In dem wir mit Ihnen in einen Dialog gehen und Schwachstellen aufdecken und Ressourcen nutzen.

 

1.1. Mehr Würdigung ehrenamtlicher Leistungen

Das Ehrenamt ist und bleibt ein wesentlicher Bestandteil unseres dörflichen Zusammenlebens. Viele Menschen engagieren sich in Vereinen, Verbänden und Organisationen auf unterschiedlichste Weise. Diese ehrenamtliche Arbeit trägt maßgeblich zu einer funktionierenden Dorfgemeinschaft bei. Ohne die vielen ehrenamtlich Tätigen, Übungsleiter, Vorstände und „Kümmerer“, wäre Osdorf nicht so lebens- und liebenswert. Wir werden daher besondere ehrenamtliche Tätigkeiten in diesen Bereichen durch Ehrungen würdigen, um einfach mal „Danke“ zu sagen.

 

1.2. Mehr Stärkung und Förderung aller Vereine und Verbände

Uns ist es wichtig, dass sich die bestehenden Vereine und Verbände in schwierigen Zeiten auf die Gemeinde verlassen können. Wir werden daher weiterhin Partner der Vereine und Verbände sein und diese unterstützen, ergänzen und stärken. Konkret werden wir mindestens einmal im Jahr eine Gemeindekonferenz, in Anlehnung der Stadtteilkonferenzen der Stadt Kiel, abhalten: Diese soll dazu dienen, alle Verantwortlichen aus Vereinen und Verbänden, der Politik, aber auch Unternehmen in Osdorf an den runden Tisch zu bringen. Das wird strukturelle Verbesserungen und Synergieeffekte schaffen.

 

1.3. Mehr bezahlbares Wohnen für jung und alt

Die bereits bestehenden Pläne zum Neubau des gemeindeeigenen Wohnblocks Waldenburger Straße 3 werden wiederaufgenommen. Darüber hinaus müssen weitere Alternativen (Grundstücke) und ggf. Investoren für den kommunalen Wohnungsbau herangezogen werden. Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist prekär. Wir brauchen auch in einer Gemeinde wie Osdorf bezahlbaren Wohnraum für Singles, junge Leute und Senioren. Dies soll auch bezwecken, dass jung und alt wieder gemeinsam in einem Haus leben können (Mehrgenerationenhaus). Funktionierende Nachbarschaftshilfe soll wieder zum Alltag vieler gehören.

 

2. Infrastruktur

Osdorf wächst zusehend und das ist auch gut so. Je mehr Vielfalt in einem Dorf herrscht, umso lebendiger wird ein Dorf. Allerdings darf bei stetigem Wachstum der Einwohnerzahlen die Infrastruktur nicht vernachlässigt werden. Wir werden dafür sorgen, dass z.B. die Kinder aus dem Neubaugebieten im Dorf bleiben können. Das gelingt nur, wenn auch genug Betreuungsplätze für die Kleinsten in den Kindertagesstätten und in der Betreuten Grundschule vorgehalten werden.

 

2.1. Mehr Straßenausbau und Straßensanierung

Bei der weiteren Sanierung der gemeindeeigenen Straßen werden wir ein Sanierungskonzept erarbeiten. Anhand dessen und in Kombination mit den noch zu erfolgenden Kanalsanierungsarbeiten wollen wir die Gemeindestraßen -je nach Haushaltslage und Dringlichkeit- kontinuierlich sanieren. Dabei werden wir auch in Zukunft auf die Erhebung von Anlieger- bzw. Straßenausbaubeiträgen verzichten. Es ist nicht mehr vermittelbar, diese zu erheben, auch wenn die finanzielle Lage der Gemeinde dies erfordern würde. Wir werden deshalb in Solidarität und enger Zusammenarbeit mit weiteren Gemeinden mehr Geld beim Land für den kommunalen Straßenausbau einfordern. Zur Straßensanierung gehören auch die Beleuchtungseinrichtungen an Bushaltestellen und besonders schlecht ausgeleuchteten Bereichen in unserer Gemeinde. Hier gilt es zum einen, sämtliche Beleuchtungseinrichtungen auf moderne LED-Technik umzustellen und weitere Beleuchtungseinrichtungen zu installieren.

 

2.2. Mehr Beteiligung und Scharfsinn bei Verkehrsplanungen

Wir werden gemeinsam mit Ihnen in den Dialog gehen um Verbesserungen der Verkehrskonzepte zu entwickeln. Wo ist eine 30er Zone sinnvoll, wo kann eine Verkehrsberuhigung erbaut werden oder sogar eine Spielstraße errichtet werden? Unter Hinzuziehung verschiedener Experten und der Verkehrsaufsicht werden dann Ideen angeschoben. Für das Neubaugebiet „Schönsland“ stellen wir uns eine Tempo-30-Zone vor. Ob in diesem Zuge auch die Nebenstraßen als verkehrsberuhigter Bereich (Spielstraße) eingerichtet werden sollen, ist eine Frage, in die – wie damals in der Straße „Am Augustenhof“ geschehen – die Anwohnerinnen und Anwohner unbedingt mit eingebunden werden müssen. Im Zuge dessen sehen wir es für unbedingt notwendig an, einen zweiten Kreisverkehr zu errichten. Dieser soll das sichere Queren der Kreuzung Gettorfer-,Dänischenhagener-, Felmer- und Hauptstraße ermöglichen.

 

2.3. Mehr digitale Infrastruktur

Wir werden uns dafür einsetzen, dass es an zentralen Orten in Osdorf frei zugängliches WLAN gibt, z.B. im Ortskern rund um das Ehrenmal sowie die an den Sportanlagen. An eben diesen Orten soll auch die Anbringung frei zugänglicher Defibrillatoren angeregt werden, da im Ernstfall jede Sekunde zählt. Darüber hinaus wollen wir über den Breitbandzweckverband dafür sorgen, dass auch die Ortsteile Stubbendorf, Borghorsterhütten und Austerlitz mit einem leistungsstarken Glasfasernetz versorgt werden.

 

2.4. Mehr Ansiedlung von Gewerbebetrieben

Von intakten Straßen, intelligenter Verkehrsführung und digitaler Infrastruktur profitieren neben den Einwohnern der Gemeinde insbesondere auch Gewerbetreibende sowie Selbständige. Osdorf soll ein attraktiver Wirtschaftsstandort bleiben! Die Umsetzung des neuen Gewerbegebietes ist dabei genauso wichtig, wie das Bemühen um Ansiedlungen im Ortskern.

 

2.5. Mehr Nahversorgung und Daseinsvorsorge

Wir wollen uns dafür einsetzen, dass die Gaststätte „Dibberns Gasthof“ erhalten bleibt. Unserer Überzeugung nach handelt es sich hierbei nicht nur um einen reinen Wirtschaftsbetrieb, sondern vielmehr um ein kulturelles Zentrum. Hier treffen sich die Mehrzahl der ansässigen Vereine und Verbände zu Ihren Versammlungen und gesellschaftlichen Veranstaltungen, von denen alle Bürger*innen profitieren. Es handelt sich um einen sehr wichtigen Treffpunkt in unserer Gemeinde, der im Sinne der Daseinsvorsorge nicht einfach verschwinden kann. Sollten die derzeitigen Bestrebungen im Zusammenhang mit dem Gasthof nicht umsetzbar sein, werden wir neue, umsetzbare Ideen entwickeln und präsentieren. Wir werden dann mit Augenmaß Entscheidungen im Sinne aller Osdorfer*innen treffen. Eines steht für uns aber schon jetzt fest: Wir dürfen dieses Grundstück nicht in die Hände von Spekulanten geben! Außerdem werden wir daran arbeiten, dass Sie auch in Zukunft noch bei uns im Dorf die grundlegenden Einkäufe erledigen können. Wir werden die Entwicklungen ganz genau beobachten, um dann rechtzeitig und angemessen zu handeln. Die Einrichtung eines „Hökers“ sollte dabei nur die letzte Option sein!

 

3. Umwelt

 

Die Rücksichtnahme auf unsere nachfolgenden Generationen und der gesamten Tier- und Pflanzenwelt zwingt uns zu Umwelt -und Klimaschutzmaßnahmen. Nach dem Motto „Global denken - lokal handeln“ können wir durch sehr viele einfache Verhaltensweisen unseren ökologischen Lebensraum erhalten und verbessern.

 

3.1. Mehr Umweltschutz im Straßenverkehr

Die SPD setzt sich für verkehrsberuhigende Maßnahmen ein. Einerseits, um alle Einwohner vor den Gefährdungen des Straßenverkehrs zu schützen, andererseits um Lärm –und Schadstoffemissionen zu senken. Denn langsamer bedeutet sicherer, leiser und sauberer. Maßnahmen wären die Anschaffung und Aufstellung von Geschwindigkeitsmessgeräten oder die Einführung von Tempolimits an sinnvoll ausgewählten Verkehrspunkten. Ausgedehnte und verlässliche Busverbindungen, unabhängig von den Schulzeiten, können nicht nur die Auswirkungen des Klimawandels begrenzen, sie bedeuten auch eine verbesserte Lebensqualität, erhöhte Verkehrssicherheit sowie geringere Kosten im privaten und öffentlichen Kassen. Ein anderer Ansatz, Umweltschutz im Straßenverkehr zu praktizieren, ist die vermehrte Aufstellung von Stromtankstellen für Elektroautos und Fahrräder.

 

3.2. Mehr Umweltschutz im Bauwesen

Aufgrund der Tatsache, dass fossile Brennstoffe nicht unendlich, sondern auch noch umweltbelastend sind, wollen wir als Gemeinde mit Vorbildfunktion die Ausstattung von öffentlichen Bauten, aktuell das neue Ärztehaus und der Neubau einer Kinderkrippe, mit Solaranlagen, Photovoltaik oder Gründächern, als Mindestbeitrag zur Energiewende, fördern.

 

3.3. Mehr Umweltschutz auf öffentlichen Grünflächen

Wissenschaftler haben festgestellt, dass in den letzten 20 Jahren mindestens 80% der Insektenmasse verschwunden ist. Verantwortlich dafür sind u.a. Monokulturen in der Landwirtschaft und privaten Gärten, leblose Grünflächen in Gemeinden, der hohe Einsatz von Insektiziden und Herbiziden und der Klimawandel. Auf Antrag der SPD werden in diesem Jahr, in Kooperation mit der Stiftung Blühende Landschaft, an vier verschiedenen Standorten in unserer Gemeinde Bienenwiesen angelegt. Es entstehen also Biotope, die Bienen, Schmetterlingen, Hummeln und allen anderen Insekten eine Nahrungs- und Nistmöglichkeit bieten. Außerdem sollen die vorhandenen Streuobstwiesen der Gemeinde, die in unserer Landschaftsgestaltung und Tierwelt eine prägende und ökologische Bedeutung haben, ausgebaut und fachgerecht gepflegt werden. Es wird eine Bestandsaufnahme aller öffentlichen Flächen durchgeführt werden und Patenschaften gegebenenfalls neu vergeben werden. Wir wollen allen Mitbürgerinnen und Mitbürger die Möglichkeit geben, sich aktiv an der optischen Gestaltung unserer Gemeinde zu beteiligen. Die bereits bestehende Arbeitsgemeinschaft „Wanderwege“ muss die Arbeit wiederaufnehmen. Unser Ziel ist es, rund um Osdorf ein intaktes und attraktives Reit- und Wanderwegenetz aufzubauen. Dieses sollte dann auch ausreichend beschildert und beworben werden.

 

3.4. Mehr Umweltschutz bei der Gestaltung des Bürgerparks

Lange geplant und doch immer wieder auf das „Abstellgleis“ geschoben. Wir werden unseren Bürgerpark endlich fertig stellen und streben die Errichtung einer Grillecke bzw. Grillhütte, einer Boule-Anlage und weiterer Elemente wie z.B. Fitnessgeräte an. Hierbei werden wir Ideen und Anregungen der Einwohnerinnen und Einwohner umsetzen. Lassen Sie uns gemeinsam den Bürgerpark zum grünen Treffpunkt Osdorfs machen und zu einem Ort, an dem sich alle wohlfühlen.

 

4. Bildung

Bildung geschieht nicht nur institutionell, sondern auch in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen. Eltern und ihre Kinder sollen vermehrt unterstützt werden und nicht mehr auf den immer weiter steigenden Kosten sitzen bleiben. Bildung soll für ALLE zugänglich sein!

 

4.1. Mehr finanzielle Unterstützung der Familien

Zurzeit sind die Kita-Gebühren konstant und stabil. Der Elternanteil beträgt ca. 31% des Unterschusses. Unser Bestreben ist es, die Gebühren weiterhin stabil zu halten und transparent zu machen. Unser Ziel ist die Gebührenfreiheit für Kindertagesstätten, wie es sie in vielen anderen Bundesländern bereits gibt. Dafür werden wir auf allen Ebenen kämpfen! Denn Gebührenfreiheit geht nur, wenn das Land und der Bund mindestens die Elternbeiträge übernehmen.

 

Jeder Verein oder öffentlicher Träger hat derzeit die Möglichkeit einen Zuschuss für Jugendfreizeiten oder –Aktionstage in Höhe von 4,00 Euro pro Kind und pro Tag zu erhalten. Solche Veranstaltungen bzw. Freizeiten sind für unsere Kinder und Jugendliche von großer Bedeutung für die persönliche, soziale und kulturelle Entwicklung. Wir wollen wir dieses wertschätzen und den Zuschuss auf 5 Euro pro Kind und pro Tag erhöhen.

 

Auch die Verbesserung der Schülerbeförderung reicht uns nicht aus. Da muss der Kreis nachbessern! Wir wollen freie Schülerbeförderung für alle - die Jahrgänge 1 – 13 – ohne Elternbeteiligung.

 

4.2. Mehr Unterstützung der Kindertagesbetreuungen

Es wird weiter gebaut: Die Waldgruppe in Noer, die zum neuen Kindergartenjahr in Betrieb genommen werden kann - und weiter geplant: eine neue Einrichtung am Sportplatz soll schnellstmöglich für die Kinder zur Verfügung stehen. Doch nicht nur die Kindergartenkinder müssen verlässlich und qualitativ hochwertig betreut werden – auch die Grundschulkinder sind in unserem Fokus. Damit es nicht zu Betreuungsengpässen, Wartelisten und Kostenexplosion kommt, wollen wir unsere „Betreute“, einen sehr engagierten Elternverein, der seit vielen Jahren besteht, uneingeschränkt bei seinen Vorhaben unterstützen.

 

4.3. Mehr für Jugendliche

Für Jugendliche gibt es einige Möglichkeiten, sich zu betätigen – z.B. im Sportverein, in der Feuerwehr oder bei der Landjugend. Das freut uns und dem Einsatz aller ehrenamtlich Tätigen in diesem Bereich zollen wir großen Respekt. Damit erreichen wir noch nicht alle Jugendliche im Ort. Junge Leute brauchen einen Ort an dem sie sich treffen könne, wo sie entspannen können und Abstand von zu Hause bekommen. Dieser sollte ein Jugendraum, in Zusammenarbeit mit einem Träger sein.  Wünschenswert wäre aber mindestens ein ortsnaher, robuster Unterstand oder eine stabile Hütte. Vielleicht gibt es auch einen Bauwagen oder einen Container, den die Jugendlichen selbst einrichten. Aber die Jugend will auch unterwegs sein. Die Taxi-Gutscheine, ausgegeben vom Jugendbeirat sind eine gute Idee. Aber wir wollen uns dafür stark machen, dass der Kreis das Schulticket auch zur ÖPNV-Nutzung nach Vorbild des Studierenden -(Semester-)Tickets einführt.

 

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie Sie dem Programm entnehmen können, wollen wir in Osdorf eine Menge zu bewegen. Uns ist dabei bewusst, dass einige Projekte sehr kostenintensiv sein werden, einige nicht unbedingt. Es wäre vermessen zu behaupten, dass wir alle Projekte sofort anschieben können. Aktuelle Themen wie die Einrichtung der neuen Kindertagesstätte(n) und die Rettung unseres Kulturzentrums haben selbstverständlich Vorrang und müssen vom Gemeindehaushalt abgefedert werden. Leider stellt es sich derzeit so dar, dass neue „große“ Projekte über den Haushalt schwer zu finanzieren sind. Wir haben daher ganz bewusst abgewogen, was in den kommenden fünf Jahren für die Gemeinde finanzierbar ist.  Zudem haben uns die letzten 5 Jahre gezeigt, dass nicht immer alles so kommt, wie gewünscht und geplant (Sparkasse, Gasthof). Auf solche brennenden Themen muss dann im Sinne aller Osdorfer*innen reagiert werden und verantwortungsvoll gehandelt werden. Dadurch kann es natürlich zu Verzögerungen und zu einer Neupriorisierung von Projekten kommen. Eins ist jedoch gewiss: Sollten wir von dem oben beschriebenen Kurs abkommen, werden wir Erklärungen dafür liefern.

Geben Sie uns am 06. Mai Ihre 7 Stimmen – lassen Sie uns #Gemeinsam mehr Bewegen!

 

Morgen 28.04.18

SPD-Osdorf
18:00 Uhr, Kandidatenschnack bei Wurst und ...

Demnächst:

01.05.2018
SPD-Osdorf

15:00 Uhr, Kandidatinnenschnack mit Kinderschminken, Kaffee ...

02.05.2018
SPD Rendsburg-Eckernförde

19:00 Uhr, Kreisvorstandssitzung ...

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